Tag 12: Goldgräber auf der Heimreise

Den letzten Abend in unserem Goldgräbercamp haben wir uns noch so richtig gegönnt. Das Lageressen war super, ein riesiges Dankeschön an die Küche. Danach sassen wir an einem riesigen Lagerfeuer und genossen die letzte Zeit im Lager. Am nächsten Tag ging es schon nach Hause. Wir sassen mit vielen Jublaner im Zug, was zu einem Battle zwischen ihnen und uns Pfadern führte.

Tag 11: Abbau

Am gestrigen Abend waren die Venner und die Leiter im Ausgang. Auf dem Lagerplatz wartete dann eine Überraschung auf die Venner. Nach einem Regenschauer am Morgen ging es dann an den Abbau unseres Goldkäfigs.  Wir freuen uns schon jetzt auf die Heimreise, euch Eltern zu sehen und am meisten freuen wir uns auf die Dusche und das eigene Bett! :-)

Tag 10: das Gold wurde wieder gefunden

Wir hatten ein sehr spezielles Ereignis, denn unsere Neuankömmlinge wurden auf die Namen: «Flamenca», «Chamuya», «Forst», «Xan-thos», «Johari» und «Menura» getauft. Am Morgen fanden wir heraus, dass unsere Küche unser Gold geklaut hat, worauf wir sie vom Lagerplatz vertrieben haben. Wir kochten unser Mittagessen in den Fähnlis selber.

Tag 9: Wo ist das Gold?

Da wir unser Gold auch am zweiten Tag auf der Wanderung nicht fanden, gingen wir zurück auf unseren Lagerplatz und gönnten uns ein erfrischendes Bad. Am Nachmittag übten wir uns in Pionierkunst, damit wir unser Gold bei nächster Gelegenheit zurückholen können. PS: Danke Jubla Schötz für die kaputte Luftmatratze.

Tag 8: Suche nach dem geklautem Gold

Nachdem in der Nacht ein Dieb mit all unserem Gold davon ist, machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück mit Pancakes auf den Weg, den Dieb zu finden. Doch dieser war so schnell über alle Berge, dass wir eine Zweitageswanderung starteten.

Tag 7: Abschied der kleinen Goldgräber

Wölfli:

Wir jungen Goldgräber verlassen schon bald unser Lager. Aus diesem Grund verbrachten wir unseren letzten Tag in der Badi, um auch wieder sauber zu Hause anzukommen. Fix wurde uns verkündet, dass unsere Quereinsteiger-Leiterin Svenja auf den fantastischen Namen Zerbaya getauft wurde. Die Taufe absolvierte sie mit Bravour. Mit Lagerfeuer und Singen liessen wir unseren letzten Abend ausklingen. Auf die Heimreise ging’s schon bald nach dem Besuchstag. #Fix

 

Pfader:

Alle waren heute Morgen motiviert, da unsere Besuchszeit der Familien bevorstand. Der Morgen ging schnell vorbei, unsere Eltern kamen, und wir gönnten uns ein richtig feines Mittagessen. Mit viel Emotionen verabschiedeten wir uns von den Wölfli wie auch von den anderen Leuten. Danach ging es weiter mit einem Wasserfightgame. Noch eine Woche voller Gewinngeist steht uns nun bevor.

 

Tag 6: Goldgräber-Waschtag

Wölfli & Pfadi:

Am Samstag wird kein Lagerdraht entgegengenommen

 

Tag 5: Goldrausch

Wölfli:

Die Leiter haben einen Lagerdraht geschrieben und die LZ hat versagt... schade! Sorry!

 

Pfadi: 

Leider haben wir den Lagerdraht von gestern vergessen, da wir voll im Goldrausch waren. Da unser Bänker heute verreist ist, sprang ein Lehrling für ihn ein. Dieser verlor unser Gold! So machten wir uns auf den Weg und suchten es. Ebenfalls suchte uns in der Nacht ein Lagergeist heim. Seine heutige Aktion: Er bewarf das Sarasani mit WC-Papier. Dies wird nicht sein letzter Streich gewesen sein.

 

Tag 4: Wo gibt es viel Gold?

Wölfli:

Um sicherzustellen, dass wir die beste Goldmine haben, wurde die nähere Umgebung mit einem OL erkundigt. Leider haben wir kein Gold gefunden, deswegen haben wir uns heute Morgen dazu entschieden, in ein höher gelegenes Gebiet zu wandern. Auf dem Gipfel angekommen, war tatsächlich viel Glänzendes zu sehen. Allerdings haben wir uns dazu entschieden, wieder auf den Lagerplatz zurückzukehren, damit die Pfader uns von ihren Entdeckungen erzählen können.

 

Pfader:

Leider vergessen lauter Goldrausch!

Tag 3: Goldmine

Wölfli:

Mit einem Spiel sind wir heute Morgen gestartet. Um unsere geheimen Pläne und Strategien zu schmieden, bauten wir unsere Clans auf. Das heisst, eine Hütte mit Sitzgelegenheit und einer Fahne. Beim Abmarsch der Goldgräber, die sich auf die Suche nach reichhaltigerem Boden machten, haben wir einen kuriosen Zeitungsartikel entdeckt! Zuerst mussten wir aber die Geheimschrift entschlüsseln. Bei verschiedenen Ateliers liessen wir den Nachmittag ausklingen.

 

Pfader:

Der Morgen begann in der verkehrten Welt. Man kochte uns Nudeln, als wäre es das Abendessen. Danach erspielten wir in unseren Gruppen Geld, um neue Maschinen zu kaufen. Später bauten wir vier Schilfhütten, welche mehr oder weniger stabil herausgekommen sind. Nach dem Mittagessen bzw. Morgenessen schickten sie uns durch eine Hilfsaktion auf den Hike.

 

 

Tag 2: Kapital erhöhen und Aufbau

Wölfli:

Nachdem uns am Montagabend plötzlich der Regen überrascht hatte, standen wir heute Morgen voll motiviert wieder auf. Gestartet sind wir mit einer Kapitalerhöhung, damit wir mit dem Goldgraben beginnen können. Bei einer Auktion eroberte jede Gruppe ein möglichst gutes Grundstück. Nun hoffen wir auf einen baldigen Goldfund.

 

Pfadi:

Heute mussten wir unser Gold Gräber Care von unserem Equipment aufbauen. Damit wir perfekt gerüstet sind, um Gold zu schürfen. Danach mussten wir Geld verdienen, um einem alten Landbesitzer die Schürfstellen abzukaufen. Am Ende des anstrengenden und heissen Nachmittags gingen wir in unseren Pool baden.

 

Tag 1: Anreise

Wölfli:

Heute gingen wir unserem Geheimen Hinweis nach. Wir trafen auf sehr erfahrene Goldgräber welche entsetzt waren, dass so viele Bescheid über die geheime Goldmine wissen. Die erfahrenen Goldgräber nahmen uns trotzdem mit. Auf dem Weg nach Zweisimmen brach ein heftiger Streit unter ihnen aus. Es haben sich Gruppen gebildet, welche sich nachher auf dem eigenen Weg machten, mit dem Ziel die beste Goldmine zu finden. Voller Empörung haben alle die gleiche Goldmine gefunden. Der Kampf geht weiter...!

 

Pfadi:

Durch eine geheime Botschaft haben wir erfahren, dass es in Zweisimmen ein Goldvorkommen hat. Also haben wir uns am Bahnhof in Sursee getroffen, um das Geld zu holen. Leider waren wir nicht die Einzigen, die diese Botschaft erhalten haben. Im Zug eskalierte der Streit zwischen den vier Goldgräbergruppen, worauf sich jede Gruppe einzeln auf den Weg machte. Fazit des Tages: Die Gelben sind die Besten.

 

 

Vorlager

Vorlager ist vorbei... bald gehts Loos!

 

Es wurde fleissig gearbeitet und vorbereitet...