Lagerberichte in der Zeitung

Wer hat den Lagerdraht verpasst? Dan nichts wie los und lies sie nach auf:

 

Lagerdraht der Wölfli:

https://www.luzernerzeitung.ch/sonderthemen/lagerdraht/#/lager/pfadi-delta-woelfli

 

Lagerdraht der Pfader:

https://www.luzernerzeitung.ch/sonderthemen/lagerdraht/#/lager/pfadi-delta-pfader

 

Auch dieses Jahr haben wir im Willisauer Bote einen Bericht eingesendet. Schaut selber unten auf dem Bild.

Grosser Dank an DussSteinmannTransport

Dank ehm werd üses ganze Material vo Deheime ofe Lagerplatz ond noch zweui Woche weder retour transportiert!⛺🚛⚒ Danke för die emmer weder grandiosi, zueverlässig ond onkomplizierti Dienschdleischdig! 👍🙏💪🤗

Danke, Merci, tuusig Dank, Eifach toll gseh, --> Lagerloch ahoii

Mer säged eifach nome DANKE!

 

Danke, dass ehr debii gseh send, danke dass ehr metgmaht händ, danke för die velle Abentüür wo mer zweui Woche zäme händ döffe erläbe, danke för jede Momänt wo mer händ chöne lache, danke euch Eltere förs Vertroue, dank för die mega tolli SoLa-Ziit!

 

De Sandmaa esch usennig froh, esch die Sanduhr weder intakt! So chönd alli in Ruhe, zFrede & Glöcklech die letschde vier Sommerferiewoche gniesse! 

 

Lagerloch ahoii, aber kei Angschd, sPfadiläbe god scho glii weder los und velli Abentüür im neue Pfadijohr wärded bestemmt of euch warte! Ond mer gloubds faschd ned, aber es esch wohr, dLeiter sueched bereits nochem Lagerplatz förs nögschde SoLa, also kei Angst snöchste SoLa2020 werd cho! 

 

Bis den!

 

 

Tag 12: Oktober, Heimreise, Zufrieden & Glücklich

Pfadi:

Gestern Abend, als der grösste Teil abgebaut war, haben wir den Rest des Abends und die Nacht am Lagerfeuer verbracht. Heute Freitagmorgen haben wir den Rest noch abgebaut und alles aufgeräumt und uns danach auf den Heimweg begeben.

Tag 11: September, Abbau & Sanduhr geflickt

Pfadi:

Da die Küche gestern Abend die fehlenden Werkzeuge besorgte, mussten wir uns selbst verpflegen und liessen den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Am Donnerstag haben wir unseren Lagerplatz aufgeräumt, weil wir die Uhr repariert haben.

Tag 10: August, 1. August-Party

Pfadi:

Gestern Abend nach dem Hike haben wir uns bei Wellnessen, Baden und Kartenschreiben entspannt. Nach den zwei anstrengenden Tagen durften wir ausschlafen. Danach gingen wir nach Erlen, um mit den Bewohnern den 1. August zu feiern. Zur Geschichte von Wilhelm Tell und Gessler haben wir verschiedene Fightgames gemacht, unter anderem ein spezielles Burgvölki im Wald.

Tag 9: Juli, Gerichtsverhandlung vergeben, Belohnung willkommen

Pfadi:

Am Montagabend, als wir immer noch auf der Flucht waren, mussten wir einen sichern Übernachtungsort suchen. Ein grosser Dank geht an den Bauern, bei dem wir übernachten konnten. Heute Morgen mussten wir dann Richtung Bodensee laufen, um zu unserem Fluchtschiff zu gelangen. Da erfuhren wir, das wir gar nicht die Schuldigen sind und konnten als Entschädigung das «Sea Life» besuchen. Danach begaben wir uns auf die Rückreise Richtung Lagerplatz.

Tag 8: Juni, Gerichtsverhandlung wegen vergangenem Maistreik (Hike)

Pfadi:

Gestern nachdem Besuchstag haben wir bemerkt, dass wir uns beim Buffet zu fest bedient haben, und merkten, das wir gar kein Geld mehr haben. Darum gingen wir in die Goldmine und beschafften uns Gold, mit dem wir Goldbarren machen konnten. In der Nacht auf Montag wurde unser Lagerplatz verwüstet, und die Schuld wurde auf uns geschoben und somit mussten wir flüchten und gingen auf den Hike.

Tag 7: Mai, Ein glücklicher Sandmann und Besuch

Wölfli:

Nachdem wir gestern auch noch unser letztes Zahnrad gefunden haben, konnten wir die Uhr vom Sandmann vollständig reparieren. Da unsere Sanduhr nun wieder funktioniert, sind wir bereit, die Abreise anzutreten. Zur Feier, dass unsere Sanduhr wieder funktioniert, besuchen uns unsere Familien und wir erzählen ihnen, mit welchen Hindernissen wir zu kämpfen hatten. Am Abend fahren wir dann glücklich wieder nachhause.

 

Pfadi:

Am Samstagabend, nachdem wir dem Sandmann geholfen haben, für Ordnung zu sorgen, gab es zum Schluss ein Dessert. Um unseren Eltern zu zeigen, was wir geschafft haben, luden wir sie heute Sonntag auf den Lagerplatz ein.

Tag 6: April, Taufe, viele Scherze und endlich das letzte Zahnrad

Wölfli:

Heute Morgen kam uns der Sanddealer besuchen und wir probierten die Sanduhr aus. Doch mit Schrecken mussten wir feststellen, dass uns noch Zahnräder fehlen. Der Clown Hibuli gab uns den Hinweis, dass sein Zirkus ein solches vor langer Zeit versteckt hat. Wir machten uns auf den Weg und fanden unser erstes Zahnrad. Nach einer strengen Wanderung organisierte uns Hibuli eine Kutschenfahrt nach Hause. Als Abschluss entspannten wir uns bei einem Wellnessabend.

 

Pfadi:

Die Venner gingen gestern Abend mit den Leitern als Dank fürs Mithelfen ein Dessert essen. Die Pfader überraschten die Venner mit einem Geschenk. In der Nacht auf Samstag fand die Taufe von zehn Neulingen statt. Severin = Pavo, Robin = Chip, Alisha = Allegra, Jorin = Tschasco, Sandro = Lago, Manuel = Avisto, Lars L. = Cortex, Danilo = Moguro, Lars A. = Calmo, Jonah = Sogno. Am Samstag suchten wir das dritte und letzte Zahnrad.

Tag 5: Zahnrad gefunden, März gerettet oder düütsch gseit "trotz Scheff alles im Greff"

Wölfli:

Heute Morgen kam uns der Sanddealer besuchen und wir probierten die Sanduhr aus. Doch mit Schrecken mussten wir feststellen, dass uns noch Zahnräder fehlen. Der Clown Hibuli gab uns den Hinweis, dass sein Zirkus ein solches vor langer Zeit versteckt hat. Wir machten uns auf den Weg und fanden unser erstes Zahnrad. Nach einer strengen Wanderung organisierte uns Hibuli eine Kutschenfahrt nach Hause. Als Abschluss entspannten wir uns bei einem Wellnessabend.

 

Pfadi:

Am Donnerstagabend mussten wir eine möglichst gute Fasnachtsshow vorführen, um die Karte zu erhalten, die uns zeigt, wo das Zahnrad versteckt ist. Heute Morgen wurden wir von Wind und Regen geweckt, und begaben uns auf die Heimreise. Nach der langen Wanderung konnten wir uns beim Wellness entspannen.

Tag 4: Februar, Fasnacht & Valentinstag

Wölfli:

Unser Tag startete heute sehr früh, denn wir haben die „Tagwach“ verschlafen. Der Clown Hibuli kam uns besuchen. Er suchte bei uns im Lager Ruhe und Erholung. Nach seiner Erholungsphase machten wir uns auf die Suche nach seiner Traumfrau. Happy End, Traumfrau gefunden, dachten wir. Eine Schreckensbotschaft erreichte uns. Alle Artisten von Hibuli‘s Zirkus sind erkrankt. Wir helfen ihnen Geld für die Medikamente aufzutreiben. Schwarzwäldertorte regelt alles.

 

Pfadi:

Gestern Abend, nach der Olympiade, haben wir uns in verschiedenen Ateliers entspannt. Heute Morgen wurden wir von der Guggenmusig geweckt und uns war klar, dass der Februar angebrochen ist. Einer der Guggenmusig fand Teile der kaputten Uhr. So packten wir die Rucksäcke für die Dreitageswanderung. «De hämpu het gseit: geb mer no e füschtu.»

Tag 3: Januar, Winterolympiade & Fackeln basteln

Wölfli:

Nun sind wir bereits schon im Januar angelangt. Das heisst für uns, ab an die Winter-Olympiade. Zunächst haben wir uns am Morgen mit einem Geschicklichkeitsparcour und dem Fackelbau darauf vorbereitet. Am Nachmittag wurde dann das olympische Feuer entfacht und die Spiele konnten beginnen. Die Teams durften anschliessend auch noch ihren eigenen Pokal basteln. Am Abend bemerkten wir, dass plötzlich ein wenig Sand aufgetaucht ist, doch woher stammt dieser nur?

 

Pfadi:

Am Dienstagabend machten wir ein Kerzenweg und lernten uns in Zweiergruppen näher kennen. Als dieser Kerzenweg fertig war, besammelten wir uns bei der Feuerstelle, um das traditionelle Bipifeuer zu entfachen. Am nächsten Morgen sprang die kaputte Uhr auf Januar. Weil im Januar die Wintersportarten auf Hochtouren laufen, haben wir uns am Morgen auf die Winterolympiade vorbereitet, welche am Nachmittag stattfanden. Aufgrund vom Doping mussten die Disziplinen gewechselt werden.

Tag 2: Dezember, Weihnachten

Wölfli:

Heute ist Dezember, das heisst für uns: Weihnachten! Das Christkind ist ausser sich, es ist mit den vielen Wünschen überfordert. Wir helfen ihm, basteln Geschenke und dekorieren den Tannenbaum. Als Belohnung für unsere Geschenke erkämpfen erhalten wir bereits ein wenig Sand. Den Abend lassen wir gemütlich am Lagerfeuer mit Weihnachtsliedern ausklingen.

Pfadi:

Wir mussten uns gestern Abend der Zeit anpassen und spielten ein Paintball. Heute, als wir aufwachten und beim Morgenessen den Tannenbaum sahen, war uns klar, dass heute Weihnachten ist. Somit mussten wir unseren Lagerplatz auf Vordermann bringen und diverse kleine Bauten aufstellen. Um die weihnachtliche Stimmung auszuleben, machten wir eine Schneeballschlacht mit Wasserballonen, die wir durch ein Sidegame erkämpfen mussten.

Tag 1: November, Anreise Wölfli & Pfadi

Wölfli:

Sommer, Herbst, Winter, Frühling, alle Jahreszeiten sind der Meinung, jetzt seien sie dran. Es herrscht ein riesen Durcheinander, plötzlich tauchte der Sandmann auf und bittet uns darum, ihm zu helfen, seine Sanduhr zu reparieren. Auf dem Lagerplatz angekommen, keine Spur vom verlorenen Sand! Wir schlagen in Amriswil unsere Zelte auf und hoffen darauf, dem Sandmann helfen zu können.

Pfadi:

Besammlung Bahnhof Sursee. Die Kalenderforscher sind ganz ausser sich, weil die Jahreszeiten durcheinander sind. Der Sandmann sagte, dass seine Sanduhr kaputt ist und sein Sand fehlt. Auch auf dem Lagerplatz fanden wir den Sand und die Zahnräder nicht. Nun müssen wir die Zeit in einem schnelleren Tempo durchleben.

Vorlager

Vorlager ist vorbei... bald gehts Loos!

 

Es wurde fleissig gearbeitet und vorbereitet...und natürlich bereits schon mal einiges erkundigt auf dem riesen Lagerplatz! :-)

 

Ihr dürft euch freuen! :-)

För alli wo faschd nömme ofs SoLa möged gwarte ond no einisch chlii KaLa-Feeling wänd ha! :-)

 

Du magsch faschd nömme gwarte of SoLa 2019? 

 

Du vermessisch sKaLa zweuiachtzäh?

 

Den lueg am Samschdigobe, 06. Juli 2019 am 18.20 Uhr of Tele 1!

 

Ded gsehsch du de ganzi Felm öbers KaLa ond no vell meh! :-) 

 

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