Sommerlager 2020

Pfadianer folgen dem Ruf des Schamanen

Lagerdraht in der Luzerner Zeitung

Lagerdraht jeden Tag online oder in der Luzerner Zeitung zu lesen:

 

Wölfli:

https://www.luzernerzeitung.ch/sonderthemen/lagerdraht/lager?l=pfadi-delta-ettiswil-alberswil-kottwil-woelfli

 

Pfadi:

 

https://www.luzernerzeitung.ch/sonderthemen/lagerdraht/lager?l=pfadi-delta-ettiswil-alberswil-kottwil-pfader

Lagerreportage im WillisauerBot

Die Lagerreportage wurde von Naruto, Seraphina und Ardilla geschrieben.

Kurz und Bündig wurde dieses Jahr von unserer Riada / Anna Lütolf beantwortet.

 

Die Lagerreportage ist am Dienstag, 14. Juli im WillisauerBot zu lesen.

 

http://epaper.willisauerbote.ch/issue.act?issueId=75161&issueMutation=wb&issueDate=20200714&region=null

 

Pfadianer-Taufe

In der Nacht von Sonntag auf Montag in der Nacht wurden unsere jüngsten Pfadianer überrascht mit ihrer Taufe.

 

Nach einigen Mutproben und dem "super feinen Pfadifras" haben die Täuflinge ihren Pfadinamen erhalten.

 

Soraya: Udaja

 

Angela: Calimera

 

Elias: Cosmo

 

Lucas: Jiminy

Sonntag ohne Besuchstag und doch verwöhnt! :-)

 

Liebe Dessert-SpenderInnen

 

Wir haben grosse Freude an diesen feinen Desserts! Wir sagen von herzen Danke!:-)

 

Obwohl der Besuchstag leider nicht stattfinden konnte, hatten wir einen super Sonntag.

 

Dessert- & Kuchenbüffet von den Eltern vom Sonntag
VID-20200712-WA0032[1].mp4
MP3 Audio Datei 2.8 MB

Freitag, 17. Juli: Pfadianer reisen nach Hause

Pfadi:

 

Am Donnerstagabend machten wir zum Abschluss verschiedene Spiele. Am Freitag bauten wir die Toillete und die Feuerstelle ab. Anschliessend beluden wir den Lastwagen. Nach dem Mittag liefen wir los zur Bushaltestelle. Mit dem Bus fuhren wir nach Delémont, wo wir dann auf den Zug umstiegen.

Donnerstag, 16. Juli: Abbau des Indianerdorf

Pfadi:

 

Am Mittwochabend banden wir den Entführer an den Marterpfahl und führten ein Ritual durch, um ihn von den bösen Geistern zu befreien. Den Abend liessen wir dann mit einem Singsang am Lagerfeuer ausklingen. Am Donnerstag räumten wir den Lagerplatz bis auf die Toilette und ein paar Tische komplett auf.

Mittwoch, 15. Juli: Mr. X

Pfadi:

 

Am Dienstagabend haben wir uns nach der strengen Wanderung mit einem Wellnesabend erholt. Einige (Monello, Lento und Tweet) hatten viel Spass, mit dem Wasser zu spielen. Am Mittwochmorgen suchten wir die Untertanen und Mr. X (Scharmanentochter-Entführer) in Saint-Ursanne. Anschliessend führten die Venner ihren alljährigen Vennerblock durch.

Dienstag, 14. Juli: Pfadianerolympiade

Pfadi:

 

Nach einer strengen Wanderung suchten wir am Montagabend ein Nachtlager. Nach langem Suchen fanden wir ein geeignetes Nachtlager aber keinen Einkaufsladen, um unser geschmuggeltes Geld auszugeben. Am Dienstagmorgen machten wir Spiele. Anschliessend fuhren wir los Richtung Lagerplatz. Am Nachmittag machten wir eine Indianerolympiade.

Hike Montag bis Dienstag

Montag, 13. Juli:                                                               Auf der Suche nach der Schamanentochter

Pfadi:

 

Nach der Abreise der jüngeren Pfadianer und der Küche mussten wir selbst unser Essen zubereiten. Wir haben sehr gut gespiesen. In der Nacht auf Montag wurden die Neulinge getauft (Soraja-Udaja, Angela-Calimera, Elias-Cosmo, Lucas-Jiminy). Am Montagmorgen ist die Häubtlingstochter verschwunden, darum gingen wir auf den Hike.

Sonntag, 12. Juli: Abreise der jüngsten Pfadianer

Wölfli:

 

Heute Morgen haben wir alle unsere Sachen zusammen gepackt. Danach verabschiedeten wir uns von unserem Schamanen und stiegen in den Car Richtung Ettiswil. Nun ist unser Sommerlager 2020 schon zu Ende. Wir freuen uns bereits jetzt auf nächstes Jahr.

 

Pfadi:

Am Samstagabend mussten wir Bändeli «erfighten», um dem Schamanen ein Geschenk zu basteln. Anschliessend wurde das beste Fähnli der Woche belohnt. Am Sonntag wurden wir mit einem Sonntagsfrühstück geweckt. Nach dem Mittag haben wir die jüngeren Indianer nach Hause geschickt.

 

 

Samstag, 11. Juli: Cowboys besiegt

Wölfli:

 

Gestern haben wir uns noch bei einem Wellness Abend entspannt. Heute Morgen gingen wir erneut auf die Suche nach den Cowboys. Wir haben dabei eine Postkutsche überfallen. Zurück auf dem Lagerplatz haben uns die Cowboys überrascht und wollten unser Lager einnehmen. Wir konnten sie stoppen, haben unsere Rucksäcke zurückerobert und haben die Cowboys nun besiegt. Heute Abend feiern wir noch unseren Sieg und bedanken uns beim Schamanen für die Rettung.

 

Pfadi:

 

Am späteren Freitagnachmittag haben wir, um unserem Häuptling zu helfen, unsere Samaritertechniken aufgefrischt. Den Abend liessen wir mit etwas entspanntem ausklingen. Am Samstagmorgen suchten wir die Cowboys bei einem Velo-OL. Am Nachmittag kamen die Cowboys und wir kauften unsere Rucksäcke zurück.

 

 

Freitag, 10. Juli: Survivalday

Wölfli:

 

Die Informationen der Pfader lauteten gestern, dass sich das Cowboy-Lager flussabwärts befindet. Wir machten uns heute Morgen also auf die Suche. Unser Rucksäcke wurden jedoch noch vor unserem Aufbruch geklaut und wir mussten uns unser Mittagessen mit verschiedenen Aufgaben erspielen. Plötzlich erhielten wir die schreckliche Nachricht, dass sich einer unserer Häuptlinge verletzt hat. Schnell sind wir zurück zum Lagerplatz und haben ihn verarztet.

 

Pfader:

 

Am Donnerstagabend fanden wir heraus, wo sich die Cowboys befinden. Dies spielten wir den Wölflis pantomimisch vor, da es noch Spione auf dem Lagerplatz haben könnte. Danach liessen wir den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen gingen wir auf die Suche nach den Cowboys, welche unsere Rucksäcke klauten. Da die Reise lange dauerte, suchten wir unser Mittagessen in Courgenay zusammen. Doch weil unser Häuptling verletzt wurde, kehrten wir zurück.

Donnerstag, 09. Juli: Verhör des Spion

Wölfli:

Heute Morgen entschuldigte sich die Küche bei uns mit einem Überraschungsausflug ins Kühle. Wir besichtigten eine Tropfsteinhöhle. Zurück auf dem Lagerplatz gab es eine Erfrischung im Fluss und dann räumten wir noch unsere Indianertipis auf. Am Abend gaben uns die Pfader noch einige Informationen zu unserem Spion von gestern. Sie haben ihn heute für uns noch einmal verhört. Wir werden sehen, was sie alles erfahren haben.

 

Pfadi:

 

Da wir Venner immer fleissig helfen, wurden wir von den Leitern auf ein Dessert eingeladen. Zudem überraschten uns die Pfader mit einem Dankesgeschenk. In der späten Nacht fanden wir zufälligerweise einen Spion, der uns beobachtete. Als wir ihn fesselten, konnten wir ruhig schlafen. Am nächsten Tag verhörten wir ihn und fanden einen interessanten Hinweis, der uns auf eine Wanderung führte. Bei einem alten Mann bekamen wir einen Hinweis über die Cowboys.

 

Mittwoch, 08. Juli: Cowboys & Spion im Spiel

Wölfli:

 

Die Cowboys werden uns angreifen. In der Nacht bereiteten wir uns bereits auf den ersten Angriff vor. Darum besprachen wir unsere verschiedenen Taktiken: Von Angriff, Hinterhalt bis Frieden-Schliessen war alles dabei. Plötzlich entdeckten wir einen Spion. Er rannte davon und hinterliess uns seine Notizen. Wir entschlüsselten die Notizen und erkannten, dass die Küche nicht auf unserer Seite steht. Darum bereiteten wir unser Dessert heute selber zu.

 

Pfadi:

 

Am Dienstagabend hatten wir mithilfe eines Trankes die Vision gehabt, dass wir von Cowboys angegriffen werden. Nach einer unruhigen Nacht berieten wir uns, wie wir vorgehen wollen. Zur Diskussion standen der Frieden, der Handel, der Angriff und die Verteidigung. Alle «Fähnli» haben ihre Meinung mit einem Spiel verdeutlicht. Gewonnen hat der Angriff und die Verteidigung. Am Nachmittag trainierten wir unsere Indianerfähigkeiten.

 

Dienstag, 07. Juli: Ausbildung & Lagerplatz einrichten

Wölfli:

Nach der ersten Nacht im Zelt haben die ‹‹Wölfli›› eine Indianerausbildung absolviert. Danach schickten sie den Pfadern Rauchzeichen, damit auch diese unseren Lagerplatz finden konnten. Am Nachmittag ging es dann damit weiter, dass wir unsere Marterpfähle gebaut haben, um im Notfall unsere Feinde fesseln zu können. Da nun auch der Traumfänger bei uns ist, gelingt es unserem Schamanen am Abend die Katastrophe zu deuten. Was diese genau ist, erfahrt ihr morgen ...

 

Pfadi:

Als wir am Montag Abend im Wald etwas magisches spürten, wussten wir, dass der Traumfänger nicht weit von uns entfernt sein konnte. Daher schlugen wir unser Nachtlager auf. Wir fanden eine Nachricht vom Schamanen, in der es hiess, dass wir den Traumfänger nur finden können, wenn wir die bösen Geister besiegen können. Am Dienstagmorgen brachten wir den Traumfänger zurück auf den Lagerplatz, wo wir beim Aufbau halfen.

Montag, 06. Juli: Anreise

Wölfli:

Der Schamane hat unsere vier Indianerstämme zusammengerufen. Er erzählte uns von seiner schrecklichen Vision, die er jedoch noch nicht deuten konnte. Die Pfader sind noch auf der Suche nach dem Traumfänger. Die Wölfli sind inzwischen mit ihm auf dem Lagerplatz angekommen und bereiten sich nun auf das Indianerleben vor. Die Zelte wurden bereits aufgeschlagen. Sie lesen Tierspuren, basteln Tarnanzüge und gehen bereits auf die erste Bisonsjagd.

 

Pfadi:

Um unserem Schamanen zu helfen, seinen Traumfänger zu finden, stiegen wir am Morgen früh auf unsere Pferde (Velo). Richtung Jura ritten wir. Unterwegs machten wir Pausen, da sich unsere Pferde erholen mussten. Uns war gar nicht bewusst, dass dieser Weg so weit ist. Wir hoffen, dass wir ein gutes Nachtlager finden.

Vorlager 04. bis 05. Juli 2020

Am Morgenfrüh fuhr der LKW und 20 Pfader und Pfaderinnen richtung Saint-Ursanne.

An beiden Tagen wurden die Bauten erstellt, so dass die Kinder bei der Ankunft auf dem Lagerplatz sich bereits für eine oder sogar zwei Wochen zu Hause fühlen! :-)